Beliebte Suchbegriffe

    Dallmayr Kaffee

    Viel Gespür für das Besondere

    Dallmayr Qualität

    Qualität von der
    Bohne bis zur Tasse

    Das Geheimnis des unverwechselbaren Charakters von Dallmayr Kaffee liegt bereits in den Rohkaffees.

    Wir verwenden feinste Hochlandgewächse aus den besten Anbaugebieten der Welt. Unsere wichtigsten Bezugsländer sind Äthiopien, Papua Neuguinea, Kolumbien und Brasilien.

    Welche Arten Kaffee gibt es?

    Von edel bis robust

    Von den vielen verschiedenen Kaffeearten spielen zwei eine besondere Rolle: Arabica (coffea arabica) und Robusta (coffea canephora). Sie liefern 98 Prozent des weltweit erzeugten Rohkaffees.

    Arabica gilt geschmacklich als die edlere der beiden Sorten, die in Höhenlagen bis zu 2.200 m angebaut und in aufwändiger Handarbeit geerntet wird.

    Je höher der Kaffee wächst, desto kühler ist auch die Jahresdurchschnittstemperatur, weshalb die Kaffeekirschen dort langsamer reifen. So haben sie mehr Zeit, Geschmack, Aroma und feine Säuren zu entwickeln.

    Arabica

    Arabica

    Botan. Name
    Coffea arabica
    Ursprung
    Äthiopien
    Höhenlage
    800 - 2200 m
    Temperatur
    15 - 24°C
    Form
    Oval, flach, länglich, mit S-Schnitt
    Aroma
    Edel, fein, frisch, fruchtig
    Koffein
    0,9-1,4%
    Robusta

    Robusta

    Botan. Name
    Coffea canephora
    Ursprung
    Kongo
    Höhenlage
    0 - 800 m
    Temperatur
    um 26°C
    Form
    Klein, rundlich mit geradem Schnitt
    Aroma
    Rauchig, würzig erdig, holzig
    Koffein
    1,8-4,0%
    Kaffeespiegel
    Säure
    Aroma
    Körper

    Kaffee beurteilen wie die Experten.

    Der Gesamteindruck eines Kaffees ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Aroma, Körper und Säure.

    Das Aroma wird über den Duft (die Nase) und den Geschmack (die Zunge) wahrgenommen. Während die Nase unendlich viele Nuancen unterscheiden kann, beschränken sie sich bei der Zunge auf süß, sauer, salzig, bitter und umami.

    Der Körper, auch Fülle genannt, ist der Eindruck, den der Kaffee im Mundraum hinterlässt. Um eine Idee davon zu erhalten, stellen Sie sich einfach den Unterschied von Wasser und Milch im Mund vor.

    Die Säure hat an dieser Stelle nichts mit dem Begriff „sauer“ zu tun, sondern beschreibt die – vor allem beim Arabica erwünschten – fruchtigen, spritzigen Eigenschaften des Kaffees.

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